Traum vom Jagdschein erfüllen!

Liebe Jagdprinz-Community,

vor zwei Wochen hat Gastautorin Lisa-Cathrin von ihren ersten Erfahrungen mit der Jagd und ihrem großen Ziel, dem eigenen Jagdschein, berichtet. Im zweiten Teil ihres Exklusiv-Beitrags erzählt sie euch nun von einer außergewöhnlich kreativen Idee, mit der sie sich diesen finanziert hat – und zwar passend zum Thema Jagd. Welche Rolle ein junger Hund namens Vizsla dabei spielt und wie sie ihm kurzerhand zu Ruhm in den sozialen Medien verholfen hat, erfahrt ihr im folgenden Text.

Hallo liebe Jagdprinz-Gemeinde,

in meinem ersten Beitrag habe ich euch erzählt, wie ich zur Jagd kam und was diese für mich bedeutet. Nun möchte ich euch wie versprochen näherbringen, wie ich mir letztendlich den Jagdscheinkurs neben der Uni finanziert habe. Und zwar auf eine Art und Weise, bei der die Jagd – ganz besonders die vierbeinigen Jagd-Gefährten – bereits eine große Rolle spielen.

Seit meiner Jugend verbringe ich meine Freizeit gerne mit Malen und Zeichnen. Als Motiv für meine Bilder dienen mir dabei seit jeher bevorzugt die Tiere. Im Freundes- und Bekanntenkreis zeichnete ich hier und da mal den Familienhund, das Pferd oder die Katze. So bekam ich nach und nach immer mehr Übung und Spaß am Zeichnen, die Bilder wurden ansehnlicher und detaillierter. Ich begann, die ersten Werke auf einer eigenen Facebookseite (LCF Artworks) zu zeigen – noch ohne die Absicht, meine Zeichnungen in größerem Maße zu vermarkten.
Doch die ersten Auftragsanfragen ließen nicht lange auf sich warten. Das Interesse und die Resonanz zu meinen Werken war so gut, dass ich mich dazu entschied, Tierportraits nach Fotovorlage anzubieten, um mein Taschengeld ein wenig aufzubessern.
Meine kleine Seite wuchs stetig und mit den steigenden Follower-Zahlen wurden auch die Aufträge mehr. Waren es anfangs noch viele Pferde und „normale“ Hunderassen, kamen nach kurzer Zeit mehr und mehr Jagdhunderassen hinzu.

Ein junger Drahthaar Vizsla – Hiros war mein erster Auftrag im jagdlichen Bereich. Kaum fertiggestellt, machte das Portrait des Hundes in den sozialen Netzwerken in Jagd- und Hundeführergruppen die Runde und weitere Jägerinnen und Jäger traten mit dem Wunsch an mich heran, ihren treuen Jagdbegleiter für die Ewigkeit festzuhalten. Damit gingen zwei Dinge einher: ich spezialisierte mich fortan auf Zeichnungen aus dem Jagd-Bereich und fasste den Entschluss, mir den Jagdschein mit meinen Werken zu finanzieren. Es fasziniert mich zu sehen, wie viele Jagdhundebesitzer meine Zeichnungen schätzen und ihre Vierbeiner in einem Bild verewigen lassen möchten.
Ich bin sehr stolz sagen zu können, dass mein Wunsch nun endlich wahr wird – ich habe es geschafft und kann mir dank vieler netter Kunden und deren Fellnasen nun endlich den Traum vom Jagdschein erfüllen!

Natürlich werde ich auch weiterhin meiner Zeichenleidenschaft nachgehen und euch die Bilder und meinen Werdegang nicht vorenthalten! Für Tipps und Fragen bezüglich meiner Zeichentechniken – oder falls ihr euch selbst mal an die Stifte wagen wollt – stehe ich jederzeit zur Verfügung und freue mich über euer Interesse.

Horrido und Waidmannsheil, eure Lisa-Cathrin

1 thought on “Traum vom Jagdschein erfüllen!

  • Danke liebe Lisa-Cathrin, ich verfolge gern deine Beiträge und bin begeistert von deinen so liebevoll im Detail dargestellten Tierzeichnungen und nehme den Hut ab, wie du die Möglichkeit zur Finanzierung zum Jagdschein genutzt hast. Ich wünsche dir weiterhin viele kreative Ideen und viele Inspirationen in der Natur. Dankeschön für diesen Beitrag.

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